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Nach der Bronze wurde eine ganze Geschichtsepoche benannt -
Funde zeigen eine vielfältige Verwendung bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen, Schmuck, Schwertscheiden und beweisen handwerkliches Können und künstlerische Fähigkeiten.
Nachgewiesen ist die Technik der „verlorenen Form“; auch Wachsausschmelzverfahren genannt.
Eine aus Wachs hergestellte Form wird mit Lehm ummantelt.
Beim Ausbrennen dieser Lehmform schmilzt das Wachs und hinterlässt einen Hohlraum, in den die Bronze gegossen wird.
Nach dem Abkühlen wird die Form zerschlagen und der Formling kann weiter bearbeitet werden. Oft kann ein detailgenaues Ergebnis erzielt werden, so dass nur noch Polieren mit Schachtelhalm (auch Zinnkraut genannt) notwendig ist.